Orthomolekulare Medizin

Bei der orthomolekularen Medizin handelt es sich um eine Form der Medizin, bei der man durch gezielte Einnahme von Nährstoffen und Vitalstoffen in hoher Dosierung den Körper bei seiner natürlichen Regeneration und Heilung unterstützt.

In der orthomolekularen Medizin geht es im Wesentlichen darum, den Körper mit bestimmten Nährstoffen zu versorgen, die er benötigt, um in optimaler Weise zu funktionieren. In diesen Bereichen sind oft große Nährstoffmängel vorhanden. Hierzu gehören zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren, Omega-3 Fettsäuren. Ziel der orthomolekularen Medizin ist es, durch die Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen eine optimale Zellfunktion und gesunde Stoffwechselvorgänge zu gewährleisten.

Die orthomolekulare Medizin findet bei chronischen Krankheiten, Entzündungen und Allergien Anwendung, indem man zusätzliche Nährstoffe oder Vitamine einsetzt oder die Ernährung auf den individuellen Patienten abstimmt.

Einsatzbereiche der Orthomolekularen Medizin u.a.:

  • Diabetes
  • Übergewicht
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • neuropathische Krankheiten
  • Autoimmunerkrankungen
  • Chronisches Fatigue Syndrom
  • Long Covid / Post Covid
  • Erschöpfungszustände nach überstandener Infektion

Ebenfalls bedingt die Orthomolekulare Medizin die Entgiftung des Körpers durch natürliche Hilfe.

Weitere gute Anwendungsbereiche für die orthomolekulare Medizin sind Long Covid / Post Covid, Autoimmunerkrankungen, chronisches Fatigue Syndrom und Erschöpfungszustände nach überstandener Infektion.

Es ist immer sehr wichtig, eine ausführliche Anamnese zu machen, eine Mikronährstoffanalyse zu erstellen und die Ursache der Erkrankung im Blick zu behalten, bevor man mit einer Behandlung beginnt. So kann man sicherstellen, dass die Therapie auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Letztendlich sollte immer ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, um bestmöglich helfen zu können.

 

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